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Netzwerk für Energieeffizienz und Klimaschutz

Die Senkung von Energiekosten ist eine komplexe Herausforderung für viele Unternehmen. Kontinuierlich steigende Strompreise, Steuern und Umlagen müssen gemanaged und Innovationen in Produktionsprozesse integriert werden. Das Netzwerk ETA-Metropol Rhein Main Neckar für Energieeffizienz und Klimaschutz will im Verbund mit anderen Unternehmen diese Herausforderungen gemeinsam angehen. Dafür haben sich die Industrie- und Handelskammern (IHK) aus den Metropolregionen Rhein-Neckar und Frankfurt-Rhein-Main zusammengeschlossen. Damit wurde die erste bundesländerübergreifende Kooperation verwirklicht und eine Plattform für große Unternehmen geschaffen, die einen regelmäßigen Austausch ermöglicht. Unser Ziel ist es, gemeinsam für mehr Energieeffizienz und Klimaschutz in den Metropolregionen einzutreten und einen Beitrag zur Begrenzung der globalen Erderwärmung zu leisten.

Zusammenarbeit eröffnet Chancen

Kosten optimieren

Maßnahmen in Energieeffizienz und Klimaschutz senken nachhaltig Ihre Kosten. Das ist gut für Ihr Unternehmen, die Umwelt und den Klimaschutz.

Fakten kommunizieren

Ein erfolgreicher Klimaschutz ist nur mit der Wirtschaft möglich. Gemeinsam informieren wir über Fakten und kommunizieren industriepolitische Statements.

Förderungen nutzen

Fördermöglichkeiten sind ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Klimaneutralität. Ganz gleich ob es sich um die individuelle Finanzierung von Maßnahmen oder um gemeinsame Forschungsprojekte handelt.

Voneinander lernen

Lernen Sie bei Netzwerktreffen andere Unternehmen und Klimaschutzstrategien kennen. Nutzen Sie den wertvollen Erfahrungsaustausch und profitieren Sie von Expertenvorträgen sowie Unternehmensbesichtigungen im Rahmen der Roadshows.

Teil der Initiative für Energieeffizienz- und Klimaschutz-Netzwerke
der Bundesregierung und Wirtschaftsverbände

Die Bundesregierung und die unterzeichnenden Wirtschaftsverbände sind sich einig, dass eine Steigerung der Energieeffizienz und des Klimaschutzes für die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und die Erschließung neuer Geschäftsmodelle und Märkte eine zentrale Aufgabe der Politik ist. Sie stimmen auch darin überein, dass die Energieeffizienz und Klimaschutz in der deutschen Wirtschaft wirksam und effektiv vorangebracht werden kann, wenn die Unternehmen diese Aufgabe in die eigenen Hände nehmen. Aufgrund des erfolgreichen freiwilligen Engagements der Wirtschaft in der Vergangenheit haben die Bundesregierung und 21 Verbände der Wirtschaft vereinbart, ab 2021 bis einschließlich 2025 die Initiative für Energieeffizienz- und Klimaschutz-Netzwerke auszubauen und fortzusetzen. Das Netzwerk ETA-Metropol Rhein Main Neckar ist Teil dieser Bundesinitiative und möchte einen Beitrag für Energieeffizienz und Klimaschutz leisten.

Unternehmensstimmen der Netzwerkmitglieder

Merck KGaA

„Wir wollen mit Blick auf die Energiewende verstärkt in Zusammenhängen denken, also über die Effizienzsteigerungen einzelner Anlagen und Maschinen hinaus. Das verlangt auch, unternehmensübergreifend zusammenzuarbeiten. Das Netzwerk ETA-Metropol Rhein Main Neckar ist aus diesem Grund eine gute Plattform, da hier alle relevanten Akteure – von der Industrie über die Energiebranche bis hin zu Wissenschaft und Politik an einem Tisch sitzen und gemeinsam Lösungen entwickeln können.“ Stefan Müller Head of Energy Management & Technology

Vacuumschmelze GmbH & Co. KG

„Das Netzwerk ETA-Metropol Rhein Main Neckar für Energieeffizienz und Klimaschutz bietet Unternehmen die Möglichkeit, sich mit Energieexperten aus Unternehmen auszutauschen, um innovative Ansätze kennenzulernen und Verbesserungspotenziale für das eigene Unternehmen zu erkennen. Durch eine Kooperation des ETA Netzwerkes mit der TU Darmstadt konnten wir im Bereich der Lüftungstechnik bereits erste Projekte umsetzen, welche eine Reduzierung unseres energetischen Verbrauchs erzielen.“ Patricia Borgwardt Beauftragte für Sicherheits-, Umwelt-, Energiemanagement

Pirelli Deutschland GmbH

„Dem Umwelt- und Klimaschutz misst Pirelli weltweit seit vielen Jahren eine dominante Rolle bei. So auch am Standort Breuberg. Dort erzeugt eine moderne Kraft-Wärme-Kopplungsanlage elektrische Energie und Nutzwärme. Das spart viel Primärenergie und CO2-Emissionen. Mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach unseres neuen Produktionsgebäudes sind wir einen weiteren Schritt in Richtung Dekarbonisierung gegangen. Im Netzwerk ETA-Metropol Rhein Main Neckar werden wir unsere Strategie zur Klimaneutralität konsequent fortsetzen.” Wolfgang Meier, Vorsitzender der Geschäftsführung Pirelli Deutschland

SCHOTT AG

„Die kontinuierliche Verbesserung der Energieeffizienz steht bei SCHOTT schon seit Jahrzehnten auf der Agenda - aus betriebswirtschaftlichen Gründen und als Beitrag zum Umweltschutz. Nachdem das Ziel „Klimaneutral bis 2030“ nun ein zentraler Bestandteil unserer Konzernstrategie ist, wollen wir unsere Anstrengungen noch verstärken. Durch den Expertenaustausch im Energieeffizienznetzwerk ETA-Metropol Rhein Main Neckar versprechen wir uns neue Impulse. Dabei hoffen wir von Best Practice Beispielen lernen zu können.“ Matthias Hofmeister, Energiemanagement/- wirtschaft, SCHOTT AG

HEWI GmbH

„Wir gehören insbesondere durch unsere Kunststoffverarbeitung zu einer energieintensiven Branche. Gemäß unserer Klimastrategie setzen wir auf Eigenenergieerzeugung, streben eine kontinuierliche Verbesserung unserer Energieeffizienz an und möchten langfristig klimaneutral (Net Zero-Emissionen) werden. Das ist in der Umsetzung nicht immer einfach. Nur gemeinsam können wir durch Zusammenarbeit und Austausch im Netzwerk ETA-Metropol Rhein Main Neckar für Energieeffizienz und Klimaschutz die Herausforderungen meistern und einen noch größeren Beitrag für Umwelt- und Klimaschutz leisten. Durch das Teilen von Ideen, neuen Erkenntnissen, Projektfortschritten und Erfolgen spornt uns das Netzwerk zusätzlich an und bringt alle Teilnehmer in ihren Nachhaltigkeits- und Klimaschutzvorhaben voran. Wir können uns gegenseitig ein Vorbild sein, voneinander lernen, uns unterstützen und neue Lösungen finden.“ Kristin Heinemann, Nachhaltigkeits- und Klimamanagerin

Juwö Poroton-Werke

„JUWÖ ist einer der führenden Mauerziegelhersteller Deutschlands. Nachhaltigkeit leben wir seit Generationen. Der Anteil der Ziegelindustrie beträgt gerade mal 0,5% aller industriellen Emissionen. In der Roadmap zur Klimaneutralität 2050 beschreibt die Ziegelindustrie gleichwohl einen konkreten Weg zur klimaneutralen Produktion. Viele der darin beschriebenen Maßnahmen sind aber noch gar nicht erfunden, geschweige denn mengen- und kostenmässig umzusetzen. Daher engagiert sich JUWÖ schon länger an einigen Netzwerken und Forschung, um eigene Ideen mit anderen zu teilen und die Inspiration anderer branchenübergreifend aufzunehmen. Das ETA Netzwerk wird ein weiterer Baustein auf unserem Weg sein.“ Dipl.-Kfm. Stefan Jungk, Geschäftsführender Gesellschafter JUWÖ Poroton-Werke Ernst Jungk & Sohn GmbH

Sie möchten auch mit Ihrem Unternehmen dem Netzwerk
ETA-Metropol Rhein Main Neckar beitreten?

Alice Sophie Thomas

IHK Darmstadt Rhein Main Neckar

Tel.:  06151-8711197

alice.thomas@darmstadt.ihk.de

Martin Krause

IHK Rheinhessen

Tel.:  06721-914115

martin.krause@rheinhessen.ihk24.de

Sarah Sousa

IHK Pfalz

Tel.:  0621-59042130

sarah.sousa@pfalz.ihk24.de

Felix Pohl

IHK Wiesbaden

Tel.:  0611-1500189

f.pohl@wiesbaden.ihk.de